news Salzburg

med.ium - aktuelle Ausgabe

Aus dem Inhalt: ELGA (Elektronische Gesundheitsakte) - Aufbau und Ablauf; Ausbildungsreform: Chance oder Risiko?; Von Rechts wegen: Patienteverfügung; 1 Jahr Hausarzt Notdienst Zentrum; Wahlärztetipp: Wahlärztekongress: „Fit für die Zukunft: Chancen nützen – Risiken minimieren.“
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Fortbildungsnachweis 2016 Pflicht für jede Ärztin / jeden Arzt

"Glaubhaftmachung" der ärztlichen Fortbildung mit Stichtag 1. September 2016. Alle Informationen zur gesetzlichen Fortbildungspflicht. Mit dem Fortbildungsnachweis bestätigt die Ärztin/der Arzt, dass der gesetzlichen Fortbildungspflicht nachgekommen wurde. Jede Ärztin / jeder Arzt ist durch diese Vorschriften verpflichtet, sich im Umfang eines DFP-Diploms fortzubilden.
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Das HAUSARZT NOTDIENST ZENTRUM in der Stadt Salzburg

Wenn Sie akut krank werden und keine Hausarzt-Ordination offen hat, hilft das "HAUSARZT NOTDIENST ZENTRUM" in der Dr.-Karl-Renner-Straße 8. Hier ist zusätzlich zu den Ordinationszeiten der HausärztInnen täglich von 19-23 Uhr und am Wochenende/Feiertag zusätzlich von 8-13 Uhr und von 16-23 Uhr eine Hausärztin / ein Hausarzt in einer zentralen Ordination erreichbar.
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Ärztegehälter an den SALK:

84 Prozent sagen Ja zum Verhandlungsergebnis. Ärztekammer-Präsident Dr. Karl Forstner spricht von einem eindeutigen Ergebnis. „Ich bin froh über das eindeutige Ergebnis der Befragung der SALK-SpitalsärztInnen. Mit der nunmehr erreichten Gehaltsverbesserung werden auch in Salzburg endlich marktkonforme Gehälter für die Ärzteschaft ermöglicht. Es ist jedoch unerlässlich, dass die Vielzahl offener Strukturprobleme an den Landeskliniken rasch und konsequent bearbeitet und gelöst werden."
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news Österreichische Ärztekammer

Österreichische Ärztekammer fordert einheitliches Schulärztewesen

Schulärzte können wesentlich zur Früherkennung von Krankheiten und zur Förderung der Gesundheit von Schulkindern beitragen. Allerdings lege ihnen die heimische Schul- und Gesundheitspolitik viele Hürden in den Weg, sagte der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Leiter des ÖÄK-Schulärztereferats, Karl Forstner, anlässlich des 3. „Schulgesundheitsdialogs“, der am 20. Mai in Kooperation zwischen Österreichischer Ärztekammer und der Plattform Elterngesundheit (PEG) stattfand. Die ÖÄK unterstütze daher die Forderung von Elternvertretern nach einem bundesweit einheitlichen Schulärztewesen. Derzeit gebe es einen „Kompetenzendschungel“, meinte auch die stellvertretende PEG-Vorsitzende Susanne Schmid, das zeige sich etwa an den unterschiedlichen Regelungen zu Schulimpfungen.
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Tagung der europäischen Spitalsärzte: Spitalsärzte fordern rein ärztliche Führung der Krankenhäuser

Die Qualität der stationären Versorgung und die Patientenzufriedenheit könnten steigen und Europas Krankenhäuser würden generell eine bessere Performance abliefern, wenn sie unter rein ärztlicher Führung stünden, betonten die Vertreter der europäischen Spitalsärzteschaft im Rahmen ihrer dreitägigen Tagung in Wien. Derzeit gebe es beispielsweise in Österreich die so genannte kollegiale Führung, bestehend aus der ärztlichen Direktion, der Pflegedirektion und der Verwaltung. „Das Ideal wäre, dass der Arzt das gesamte Team führt und die Letztverantwortung für sämtliche Prozesse trägt“, betonte der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte sowie Gastgeber der Tagung, Harald Mayer, am Freitag in einer Aussendung.
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Tagung der europäischen Spitalsärzte: EU-Arbeitszeitrichtlinie soll eingehalten werden

Die Vertreter der europäischen Spitalsärztinnen und -ärzte fordern in einer Resolution die unbedingte Einhaltung der EU-Arbeitszeitrichtlinie. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit dürfe 48 Stunden nicht überschreiten, es sei denn, ein Arzt entschließe sich dazu, das Opt-Out zu unterschreiben und freiwillig mehr zu arbeiten. Zudem müssten die Arbeitsbedingungen attraktiviert werden, um einen Ärztemangel zu verhindern.
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Tagung der europäischen Spitalsärzte: Hundstorfer befürwortet Reduktion der überlangen Dienste

Die Umsetzung der EU-Arbeitszeitrichtlinie sei ein wegweisender Schritt und schon lange überfällig gewesen, sagte Sozialminister Rudolf Hundstorfer am Freitag im Rahmen der Tagung der europäischen Spitalsärzte in Wien. "Die föderalistische Struktur unserer Republik war der raschen Umsetzung der Richtlinie leider nicht besonders zuträglich", hielt Hundstorfer in seinem Statement fest. Obwohl die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) jahrelang vor den negativen Auswirkungen der überlangen Arbeitszeiten gewarnt hätte, habe es erst einen Weckruf aus Brüssel gebraucht, um die Richtlinie auch hier zu Lande in die Praxis zu transportieren.
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ARZTSUCHE

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Goldegger Dialoge

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