COVID-Regeln in der Ordination: Das müssen Sie beachten

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Ab 15.11.2021 gilt für ÄrztInnen und MitarbeiterInnen in der Ordination eine neue Verpflichtung. Alle Regeln im Überblick.

Für ÄrztInnen und MitarbeiterInnen in der Ordination gilt ab 15.11.2021 folgende Verpflichtung:

Verpflichtend ist entweder:

  • ein 2G-Nachweis und das Tragen eines MNS oder
  • ein PCR-Testergebnis, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden ist, und das Tragen einer FFP2-Maske.

Bis 14.11.2021 einschließlich gilt die noch alte Rechtslage: das Vorweisen eines 3G-Nachweises inklusive eines Antigen-Tests.

Für PatientInnen und Begleitpersonen in Ordinationen besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske.  

Auch ist nach wie vor beim Betreten von Ordinationen durch PatientInnen und Begleitpersonen kein 3G-Nachweis (bis 14.11.2021) bzw. danach kein 2G- bzw. 2,5G-Nachweis gesetzlich vorgeschrieben. 

Zulässig ist aber, durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren und von PatientInnen einen 3G-Nachweis (bis 14.11.2021) und danach einen 2G- bzw. 2,5G- Nachweis verlangen zu können. 

Achtung: Ein fehlender 3G- bzw. 2G- oder 2,5G-Nachweis entbindet Ärzte nicht von einer dringenden notwendigen ärztlichen Hilfeleistung.

Erklärung auf einen Blick:

3G bedeutet: vollständig geimpft oder genesen oder getestet (PCR- oder Antigen-Test)
2,5G bedeutet: vollständig geimpft oder genesen oder getestet (nur PCR-Tests gelten)
2G bedeutet: vollständig geimpft oder genesen, Tests werden nicht anerkannt.