Das dezentrale System und der Fokus auf die Vollimmunisierung bewähren sich

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In Salzburg kommt die Corona-Impfung zu den Menschen.Mehr als 180.673 Impfdosen wurden bereits in Salzburg verabreicht, so eine Zwischenbilanz von Dienstagvormittag (04.05.2021). Davon werden rund 70 Prozent bei den Hausärztinnen und Hausärzten und knapp 30 Prozent in den Impfstraßen injiziert.

Während sich andere Länder erst jetzt um eine Immunisierung abseits von zentralen Impfstraßen kümmern, setzt Salzburg von Anfang an auf eine Kombination aus lokaler Ärzteschaft und Impfstraßen. „Uns war wichtig, dass die Impfung zu den Menschen kommt und nicht umgekehrt. Dieses System bewährt sich und wird zusätzlich bereits von den mobilen Teams und den bald startenden Aktionen in den Betrieben unterstützt“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.

„Die Mediziner in den Gemeinden Salzburgs kennen ihre Patienten am besten, genießen hohes Vertrauen und sind für viele einfach und unkompliziert erreichbar. Zusätzlich können wir uns aber auch auf die Impfstraßen des Roten Kreuzes verlassen, die wann immer nötig, erweitert werden können. So muss niemand weite Wege auf sich nehmen, wenn es auch logistisch ein paar Tage länger dauert, die Impfpraxen mit den Dosen zu versorgen“, erklärt Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.

Weitere Infos zur aktuellen Pressemitteilung des Landes finden Sie hier.