Fragen der Ärztekammer an alle wahlwerbenden Parteien für die Landtagswahl am 5. Mai 2013

  1. Nennen Sie bitte drei (3) Beispiele, wie Sie die Attraktivität der ärztlichen Versorgung am Land verbessern wollen.
     
  2. Stichwort „Familienverträglichkeit": Welche Maßnahmen wollen Sie setzen, um dem stetig wachsenden Anteil an Ärztinnen bei den Spitalsärztinnen und niedergelassenen Ärztinnen attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten?
     
  3. Welche Maßnahmen wollen Sie setzen, um der Abwanderung von ÄrztInnen insbesondere  JungärztInnen aus Salzburg entgegen zu wirken?
     
  4. Es gibt Überlegungen, ambulante medizinische Leistungen in Krankenhäuser einzulagern.

    a. Unterstützen Sie diese Ideen oder sehen Sie die niedergelassenen Ärzte im Zentrum der ambulanten medizinischen Versorgung?
    b. Es gibt Überlegungen, im Pinzgau die Radiologie in das Krankenhaus Zell a.S. einzulagern. Sind Sie dafür oder dagegen?
     
  5. Thema „Kooperation Salzburger Spitäler":

    a. Sind Sie für den Erhalt aller bestehenden KH-Abteilungen?
    b. Wie gedenken Sie, soll man die medizinische Versorgung in Abteilungen mit nur zwei  FachärztInnen auch unter dem Gesichtspunkt von Arbeitszeitregelungen aufrecht erhalten?
     
  6. Halten Sie durchgehende Dienste von über 25 Stunden in Krankenhäusern für vertretbar?
     
  7. Sind Sie für eine volle Anrechnung der beruflichen Vorerfahrungen bei der Gehaltseinstufung von ÄrztInnen?
     
  8. Dauerthema „Überbelastung von Krankenhaus-Ambulanzen": Durch welche Maßnahmen können Sie sich eine nachhaltige Entlastung von Krankenhaus- Ambulanzen vorstellen?
     
  9. Was gedenken Sie zu tun, um Präventivmedizin in Salzburg zu fördern?
     
  10. Wie planen Sie, die Positionen der Ärztekammer in die neu einzurichtende Zielsteuerungskommission (lt. Gesundheitsreform) einzubinden?

Die antworten der Wahlwerbenden Parteien

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