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13 Fragen und Antworten zu den Masern

Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Masern. Impf- und Informationstage in allen Salzburger Bezirken.
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Beginn der Grippewelle mit 30. Jänner 2019

Die Grippewelle hat mit 30. Jänner 2019 Österreich erfasst. Im Bezug auf die angeführten Schreiben (Beilage) wird über die mit den Leitenden Ärztinnen der Krankenversicherungsträger akkordierte Vorgangsweise beim Eintritt der Grippewelle in Bezug auf die Kostenübernahme der Arzneispezialitäten Tamiflu 75 mg Hartkapseln und Tamiflu 6 mg/ml Pulver z. Herstellung einer Susp. zum Einnehmen und Relenza Plv. Einzeldos. 4x5 informiert.
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Stipendienausschreibung für E-Learning Portal Medmastery

VIELEN DANK FÜR DAS INTERESSE, ALLE PLÄTZE FÜR DEN ERSTEN DURCHGANG SIND VERGEBEN!
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MEDIZIN populär: Kalt, kälter – Erkältung?

Alte Weisheiten halten sich hartnäckig. Wenn uns Schnupfen respektive Husten plagt, hilft allerdings nicht jeder gut gemeinte Rat. Hier die gängigsten Überlieferungen aus dem Reich der Fabeln
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news Österreichische Ärztekammer

Österreichische Ärztekammer appelliert an Patienten und Ärzte: Impfstatus kontrollieren!

Die ÖÄK ruft angesichts des derzeitigen – auch internationalen – massiven Anstiegs an Masernerkrankungen auf, Impflücken zu schließen.

Mit Besorgnis nimmt der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, den derzeitigen Anstieg von Masernerkrankungen zur Kenntnis. Dass eine Krankheit wie Masern, gegen die eine kostenlose Impfung zur Verfügung steht, eine derartige Renaissance erlebe, zeige, wie wichtig ein aufrechter Impfstatus ist, so Szekeres. „Patienten und Ärzte sollten regelmäßig ihren Impfstatus kontrollieren und auftretende Impflücken umgehend schließen."

In einer generellen Impfpflicht, wie sie nun vielerorts – auch international - diskutiert wird, sieht Szekeres nicht die Lösung des Problems. Vielmehr sollten ärztliche Aufklärung und rationale Beratung im Vordergrund stehen, um dem WHO-Ziel von 95 Prozent Durchimpfungsrate bei Masern endlich wieder näher zu kommen. Menschen in den Gesundheitsberufen und pädagogisches Personal sollten sich aber ihres Berufsethos und ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. „Für diese Berufe sollte ein aufrechter Impfstatuts eine Selbstverständlichkeit sein", meint Szekeres. „Hier geht es um die Verpflichtung, schutzbedürftige Menschen nicht in Gefahr zu bringen." Die Knüpfung von Sozialleistungen an Impfungen im Rahmen des Mutter-Kind-Passes kann sich der ÖÄK-Präsident hingegen vorstellen.

„Impfen ist Risikovermeidung"

Rudolf Schmitzberger, Leiter des Impfreferates der Österreichischen Ärztekammer, wünscht sich eine intensive Diskussion über den Nachweis eines aufrechten Impfschutzes bereits vor dem Eintritt in Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Universitäten. In angelsächsischen Ländern sei dies bereits Standard und gestalte sich sehr erfolgreich. Schmitzberger warnt auch davor, die Masernerkrankung zu unterschätzen: „Diese Erkrankung kann häufig schwer, manchmal sogar tödlich verlaufen", betont der Kinderarzt. „Eventuelle Risiken sind derart gering, dass sie angesichts der unbestreitbaren Vorteile der Impfung nicht einmal annähernd ins Gewicht fallen." Generell gelte der Satz „Impfen ist Risikovermeidung."

In diesem Zusammenhang verweist der Impfexperte auch auf die anstehende Grippewelle. „Die Impfung wirkt dieses Jahr wegen des auftretenden Grippestammes besonders gut", so Schmitzberger.


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