NEWS

Radiologie Pinzgau - erneute Stellungnahme

„Um eine schnelle Lösung für die Pinzgauer Bevölkerung herbeizuführen, wäre es am einfachsten und am vernünftigsten, von Seiten der SGKK die radiologische Kassenstelle in Zell am See, gerne auch als Gruppenpraxis mit Dependancen in Saalfelden und Mittersill, wieder auszuschreiben und umgehend nach zu besetzen.“
Mehr lesenÜberRadiologie Pinzgau - erneute Stellungnahme

Infusion 2018 - Dr. DIGI ROB - Der bessere Arzt?

Symposium der Österreichischen Ärztekammer:„Künstliche Intelligenz, Telemedizin, Robotik & Co: Wohin die Reise geht." Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Medizin - Vortrag von Dr. med. Karl Forstner/Präsident Ärztekammer Salzburg, Referatsleiter Telemedizin Österreichische Ärztekammer um 17:50 Uhr
Mehr lesenÜberInfusion 2018 - Dr. DIGI ROB - Der bessere Arzt?

don`t smoke - das Volksbegehren

Für Ärztekammer und Krebshilfe ein „überwältigendes Ergebnis“ - Szekeres: „Knapp 900.000 Stimmen sind ein klares Signal an die Politik“
Mehr lesenÜberdon`t smoke - das Volksbegehren

Influenza Impfaktion 2018

Von 1. Oktober bis 31. Dezember läuft wieder die Influenza-Impfaktion. Um die Durchimpfungsrate in Salzburg zu erhöhen, können sich heuer alle Versicherten ab 60 Jahren auf Kosten der SGKK impfen lassen.....
Mehr lesenÜberInfluenza Impfaktion 2018

ausschreibungen

news Österreichische Ärztekammer

ÖÄK-Resolution: 1 Milliarde für Gesundheit - jetzt

ÖÄK-Vorstand zur Kassenreform: Eingespartes Geld muss in Gesundheitssystem fließen.

Der Vorstand der Österreichischen Ärztekammer hat im Rahmen seiner Vorstandssitzung eine Resolution zur Kassenzusammenlegung verabschiedet. ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres meinte dazu: „Unsere Forderung ist ganz klar: Die Milliarde Euro, die man durch die Strukturreform einzusparen erhofft, muss jetzt in Zeiten boomender Konjunktur in die medizinische Versorgung investiert werden. Damit können in einem zukunftsfitten Österreich flächendeckend die benötigten Leistungen angeboten werden."

Die Resolution im Wortlaut:

Der Gesetzesentwurf zur Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen zu einer österreichweiten Gesundheitskasse liegt nun vor. Die Politik betont, dass damit in der Verwaltung und nicht am Patienten gespart werden soll. Man spricht von einer Milliarde. Die Österreichische Ärzteschaft fordert daher ein klares Bekenntnis der Bundesregierung dafür, dass dieses Geld rasch und unmittelbar in unser Gesundheitssystem fließen soll: für mehr Ressourcen, für mehr Leistungen an die Patienten. Und für mehr Geld für die wohnortnahe Versorgung. Nur mit diesem Ziel hat die Zusammenlegung auch einen Sinn für die Menschen in unserem Land.

Wir fordern daher die Regierung dazu auf, sich der offenen Diskussion zu stellen und das Versprechen, eine zusätzliche Milliarde in die Gesundheitsversorgung zu investieren, mit höchster Priorität vorzuziehen.


arztsuche

Leitartikel

Aktuelle Tweets der ÖÄK

Fortbildungen