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Radiologie Pinzgau - erneute Stellungnahme

„Um eine schnelle Lösung für die Pinzgauer Bevölkerung herbeizuführen, wäre es am einfachsten und am vernünftigsten, von Seiten der SGKK die radiologische Kassenstelle in Zell am See, gerne auch als Gruppenpraxis mit Dependancen in Saalfelden und Mittersill, wieder auszuschreiben und umgehend nach zu besetzen.“
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Infusion 2018 - Dr. DIGI ROB - Der bessere Arzt?

Symposium der Österreichischen Ärztekammer:„Künstliche Intelligenz, Telemedizin, Robotik & Co: Wohin die Reise geht." Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Medizin - Vortrag von Dr. med. Karl Forstner/Präsident Ärztekammer Salzburg, Referatsleiter Telemedizin Österreichische Ärztekammer um 17:50 Uhr
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don`t smoke - das Volksbegehren

Für Ärztekammer und Krebshilfe ein „überwältigendes Ergebnis“ - Szekeres: „Knapp 900.000 Stimmen sind ein klares Signal an die Politik“
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Influenza Impfaktion 2018

Von 1. Oktober bis 31. Dezember läuft wieder die Influenza-Impfaktion. Um die Durchimpfungsrate in Salzburg zu erhöhen, können sich heuer alle Versicherten ab 60 Jahren auf Kosten der SGKK impfen lassen.....
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news Österreichische Ärztekammer

ÖÄK: Während Hitzeperioden Medikamentendosis durch den Arzt überprüfen lassen

Die Arzneimittelwirkung kann den Körper im Sommer zusätzlich belasten. Beim Wassertrinken sind individuelle Grenzen zu beachten.

Wetterprognosen sagen voraus, dass Österreich ab Anfang August die sogenannten Hundstage bevorstehen – ein Wetterphänomen das erstmals im alten Ägypten beobachtet wurde. Starke Hitze ist für viele Menschen eine Belastung. Zusätzlich können Medikamente in der Sommerhitze die zentrale Temperaturregulation und die Lichtempfindlichkeit des Körpers beeinträchtigen.

Medikamentendosis vom Arzt überprüfen lassen

„Vor allem ältere Menschen müssen oft viele verschiedene Medikamente einnehmen, die gerade während Hitzeperioden durchaus zu gefährlichen Nebenwirkungen führen können," sagt Karlheinz Kornhäusl, stellvertretender Obmann der Bundeskurie angestellter Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). „Die Gefahr einer Entwässerung durch verringerte Wahrnehmung des Durstgefühls kann beispielsweise den Elektrolythaushalt massiv beeinträchtigen," warnt der Ärztevertreter. Die Österreichische Ärztekammer empfiehlt besonders chronisch Kranken und älteren Patienten zu Beginn der Sommerperiode, die Medikamentendosis vom Arzt Ihres Vertrauens entsprechend überprüfen zu lassen. „Oft gilt es, die niedrigste effektive Dosis für die kürzest mögliche Zeit anzuwenden," empfiehlt Kornhäusl.

Beim Wassertrinken gibt es individuelle Grenzen

Zur Vorsicht rät die ÖÄK, bei der generellen Empfehlung während Hitzetagen viel Wasser zu trinken. „Es gibt Grenzen, die individuell verschieden sind, und auch Parameter wie Körpergröße, Stoffwechselgeschwindigkeit, Nierenfunktion und vieles mehr, spielen dabei eine Rolle", sagt der stellvertretende Kurienobmann.

Patienten mit Herzinsuffizienz rät Kornhäusl davon ab, dem Körper Unmengen an Wasser zuzuführen. „Gerade bei Herzinsuffizienz-Patienten hat die Trinkmenge einen wesentlichen Einfluss auf die Beschwerden und den Verlauf der Erkrankung. Das Herz wird zusätzlich belastet und die Bildung von Wasseransammlungen, sogenannten Ödemen begünstigt," warnt Kornhäusl. Bei großer Hitze empfiehlt die ÖÄK, dass sich Herzpatienten zusätzlich von ihrem Arzt beraten lassen.


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