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Einladung zum Tag der seltenen Erkrankungen von Pro Rare Austria

Am Tag der seltenen Erkrankungen wird weltweit auf die Sorgen und Nöte aber auch die Leistungen und Errungenschaften der Selbsthilfe aufmerksam gemacht. Pro Rare Austria trägt mit ihrem Tag der seltene Erkrankungen • am Samstag, 2. März 2019 • von 13 bis 16 Uhr • im Wiener MuseumsQuartier zu dieser Bewusstseinsbildung bei.
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MEDIZIN populär: Rheuma! Was nun?

Wie Sich die Unterschiedlichen Erkrankungsformen in Schach halten lassen. Ein Artikel aus MEDIZIN populär mit fachärztlichem Kommentar von Rheumatologe Dr. Ferdinand Aglas
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Stipendienausschreibung für E-Learning Portal Medmastery

Wir bitten alle Interessierten, sich per Email bis einschließlich 25.01.2019 für einen der 40 Pro-Accounts bei uns zu melden. |Zweck: DFP anerkannte Fortbildung anhand E-Learning|
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Ordinationsevaluierung 2019

Der Startschuss für die zweite verpflichtende Evaluierung aller in Salzburg gemeldeten Ordinationen fällt im März 2019.
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news Österreichische Ärztekammer

ÖÄK-Mayer kritisiert erneut massive Baustellen rund um ELGA

„Vernetzung schön und gut, aber was ist mit der Usability?"

„Mit Verwunderung vernehme ich den Lobgesang des ELGA-Software-Spezialisten auf sein eigenes Produkt", kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, einen aktuellen Medienbericht zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). „Ja, es sind nun die meisten Krankenhäuser vernetzt – übrigens nicht alle, wie im Artikel behauptet wird – und man möchte bis 2020 alle Ordinationen miteinander verbinden. Vernetzung ist ja auch schön und gut, aber was ist mit der Usability? Wann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, nach gewissen Befunden mit einer Suchfunktion zu suchen? Und wann erhalten wir eine klare und transparente Darstellung im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation von ELGA?", so Mayer weiter.

Der Ärztevertreter betonte, er werde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es an einer Strategie bezüglich ELGA mangle und dass das System massive Baustellen aufweise. „ELGA sollte uns Spitalsärzten den Arbeitsalltag erleichtern, damit wir mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten haben", so Mayer. Stattdessen zeigen die bisherigen Erfahrungswerte einen enormen zusätzlichen Zeit- und Bürokratieaufwand. Auch der Umgang mit den Daten sei noch nicht ausreichend geklärt, wie zum Beispiel die Diskussion um die Weitergabe von Gesundheitsdaten an Dritte vor einigen Wochen deutlich gezeigt habe.

Die Forderungen der Österreichischen Ärztekammer bezüglich ELGA:

  • Die finanziellen Aufwendungen dürfen nicht zu Lasten der Budgets für kurative Leistungen für Patientinnen und Patienten gehen.
  • Nur „relevante" Daten (medizinisch sinnvolle Definition ist zu erstellen) sind zu erfassen, kein „Datenmüll".
  • Vermeidung zusätzlicher Administration
  • Punktgenaue Suchfunktion nach medizinischen Inhalten
  • ELGA muss in die Krankenhaus-Informationssysteme so integriert werden, dass es im Hintergrund läuft und sämtliche Abläufe durch ELGA keinesfalls verzögert werden.
  • Sicherstellung ausreichender Usability
  • Datenschutz und Datensicherheit müssen gewährleistet sein.

 


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