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Radiologie Pinzgau - erneute Stellungnahme

„Um eine schnelle Lösung für die Pinzgauer Bevölkerung herbeizuführen, wäre es am einfachsten und am vernünftigsten, von Seiten der SGKK die radiologische Kassenstelle in Zell am See, gerne auch als Gruppenpraxis mit Dependancen in Saalfelden und Mittersill, wieder auszuschreiben und umgehend nach zu besetzen.“
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Infusion 2018 - Dr. DIGI ROB - Der bessere Arzt?

Symposium der Österreichischen Ärztekammer:„Künstliche Intelligenz, Telemedizin, Robotik & Co: Wohin die Reise geht." Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Medizin - Vortrag von Dr. med. Karl Forstner/Präsident Ärztekammer Salzburg, Referatsleiter Telemedizin Österreichische Ärztekammer um 17:50 Uhr
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don`t smoke - das Volksbegehren

Für Ärztekammer und Krebshilfe ein „überwältigendes Ergebnis“ - Szekeres: „Knapp 900.000 Stimmen sind ein klares Signal an die Politik“
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Influenza Impfaktion 2018

Von 1. Oktober bis 31. Dezember läuft wieder die Influenza-Impfaktion. Um die Durchimpfungsrate in Salzburg zu erhöhen, können sich heuer alle Versicherten ab 60 Jahren auf Kosten der SGKK impfen lassen.....
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news Österreichische Ärztekammer

ÖÄK-Mayer kritisiert erneut massive Baustellen rund um ELGA

„Vernetzung schön und gut, aber was ist mit der Usability?"

„Mit Verwunderung vernehme ich den Lobgesang des ELGA-Software-Spezialisten auf sein eigenes Produkt", kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte, einen aktuellen Medienbericht zur elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). „Ja, es sind nun die meisten Krankenhäuser vernetzt – übrigens nicht alle, wie im Artikel behauptet wird – und man möchte bis 2020 alle Ordinationen miteinander verbinden. Vernetzung ist ja auch schön und gut, aber was ist mit der Usability? Wann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, nach gewissen Befunden mit einer Suchfunktion zu suchen? Und wann erhalten wir eine klare und transparente Darstellung im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation von ELGA?", so Mayer weiter.

Der Ärztevertreter betonte, er werde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es an einer Strategie bezüglich ELGA mangle und dass das System massive Baustellen aufweise. „ELGA sollte uns Spitalsärzten den Arbeitsalltag erleichtern, damit wir mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten haben", so Mayer. Stattdessen zeigen die bisherigen Erfahrungswerte einen enormen zusätzlichen Zeit- und Bürokratieaufwand. Auch der Umgang mit den Daten sei noch nicht ausreichend geklärt, wie zum Beispiel die Diskussion um die Weitergabe von Gesundheitsdaten an Dritte vor einigen Wochen deutlich gezeigt habe.

Die Forderungen der Österreichischen Ärztekammer bezüglich ELGA:

  • Die finanziellen Aufwendungen dürfen nicht zu Lasten der Budgets für kurative Leistungen für Patientinnen und Patienten gehen.
  • Nur „relevante" Daten (medizinisch sinnvolle Definition ist zu erstellen) sind zu erfassen, kein „Datenmüll".
  • Vermeidung zusätzlicher Administration
  • Punktgenaue Suchfunktion nach medizinischen Inhalten
  • ELGA muss in die Krankenhaus-Informationssysteme so integriert werden, dass es im Hintergrund läuft und sämtliche Abläufe durch ELGA keinesfalls verzögert werden.
  • Sicherstellung ausreichender Usability
  • Datenschutz und Datensicherheit müssen gewährleistet sein.

 


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