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med.ium - aktuelle Ausgabe

med.ium 05_06/2018: Von Rechts wegen - die Aufklärungsverpflichtung; Die Österreichische Gesundheitskasse kommt; Ausbildungsevaluierung- Im Detail im Bundesland Salzburg; Medizin in Salzburg- Aktion „Kids Save Lives“; AVOS klärt in den Bädern zum Thema Hautkrebs auf; Buchvorstellung Der „hypokroatische“ Eid und andere Mysterien
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Gesunde Augen im Sommer

Sonne, gechlortes Wasser, Klimaanlagen – die Augen sind im Sommer speziellen Herausforderungen ausgesetzt. Was die Augen reizen kann und wie Sie einen gesunden Durchblick bewahren.
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Rückruf von Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Valsartan

Wichtige Information des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen über den Rückruf von Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Valsartan vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical
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Verärgerung über Einfrieren der Ausgaben für ärztliche Leistungen

Aktuelles Vorhaben der Bundesregierung, die Ausgaben für die Leistungen im niedergelassenen Ärztebereich in den nächsten zwölf Monaten einzufrieren, stößt auf Unverständnis. Steinhart: „Wer die Ausgaben einfriert, hat damit zwangsläufig Leistungskürzungen zu verantworten."
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ÖÄK-Steinhart: Patientendaten gehen nur Patienten und Ärzte etwas an

Erleichterung über Absage der Gesundheitsministerin zur Weitergabe von ELGA-Daten

Mit Erleichterung nehme ich zur Kenntnis, dass Gesundheitsministerin Hartinger-Klein der Weitergabe von sensiblen ELGA-Patientendaten jetzt eine klare Absage erteilt hat. Denn die im ELGA-System gespeicherten Daten gehen nur die Patienten und die sie behandelnden Ärzte etwas an", betont Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) und Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte.

Positiv stimmt den ÖÄK-Vizepräsidenten auch die Bereitschaft des Gesundheitsministeriums gemeinsam mit der Ärzteschaft grundsätzliche Verbesserungen des e-Befundes der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA zu evaluieren: „Denn da gibt es enormen Verbesserungsbedarf." Das gesamte System ist auf keinem aktuellen technischen Stand, bietet keinen guten Ein- und Überblick über die Krankengeschichte von Patienten, kostet die Ärzte enorm viel Zeit, die dann am Patienten fehlt und hat nicht einmal eine funktionierende Suchfunktion. Steinhart: „Die Evaluierungsphase hat begonnen und ich bin zuversichtlich, dass wir auch hier zu einer gemeinsamen Lösung kommen werden, wie wir es auch etwa bei der e-Medikation geschafft hatten."

 


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