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MEDIZIN populär: Mit Druck gegen Schmerzen

Mit Druck gegen Schmerzen – Wie manuelle Medizin wirkt Immer deutlicher zeigt sich: Druck, der mit den Händen ausgeübt wird, manuelle Medizin, ist oft die beste Medizin – wenn Rücken, Knie & Co schmerzen. Von Mag. Sabine Stehrer
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med.ium - aktuelle Ausgabe

med.ium 01+02/2019: Telemedizin- klare Bedingungen gefordert; Leitartikel: Ärztemangel- Es wird knapp; Digital Doctors: Innovationen der bildgebenden Medizin; Evaluierung: Jungärzte Ausbildung-Ergebnisse 2018; Neuerungen und Entwicklungen im Wohlfahrtsfonds; Da bleibt die Luft weg: Kongress der Salzburger Gesellschaft für Allgemeinmedizin
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13 Fragen und Antworten zu den Masern

Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Masern. Impf- und Informationstage in allen Salzburger Bezirken.
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Beginn der Grippewelle mit 30. Jänner 2019

Die Grippewelle hat mit 30. Jänner 2019 Österreich erfasst. Im Bezug auf die angeführten Schreiben (Beilage) wird über die mit den Leitenden Ärztinnen der Krankenversicherungsträger akkordierte Vorgangsweise beim Eintritt der Grippewelle in Bezug auf die Kostenübernahme der Arzneispezialitäten Tamiflu 75 mg Hartkapseln und Tamiflu 6 mg/ml Pulver z. Herstellung einer Susp. zum Einnehmen und Relenza Plv. Einzeldos. 4x5 informiert.
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news Österreichische Ärztekammer

ÖÄK-Szekeres: AUVA-Auflösung wäre Katstrophe für österreichische Unfallversorgung

In Wien und Graz versorgt AUVA auf höchstem medizinischen Niveau jeden zweiten Unfallpatienten, österreichweit jeden fünften – internationale Vorbildwirkung

„Die von Gesundheitsministerin Hartinger-Klein heute über die APA lancierte Aussage, dass sie davon ausgehe, dass die AUVA aufgelöst werde, wäre eine Katastrophe für die österreichische und speziell die Wiener und Grazer Unfallversorgung", warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Betroffen von den drastischen Einsparungsmaßnahmen der Bundesregierung von 500 Mio. Euro, die knapp 40 Prozent des AUVA-Budgets ausmachen, wäre die Unfallversorgung von jährlich fast 400.000 Menschen. Österreichweit versorgt die AUVA jeden fünften Unfallpatienten, in Wien und Graz ist es sogar jeder zweite. Neben dem Traumazentrum Wien mit den beiden UKH-Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler betreibt die AUVA noch die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark).

Szekeres: „Die vom österreichischen Arzt Lorenz Böhler begründete Unfallchirurgie und in den AUVA-Einrichtungen seit Jahrzehnten auf höchstem medizinischen Niveau umgesetzte Unfallversorgung von der Operation bis zur Rehabilitation hat internationale Vorbildwirkung." Auch bei der Prävention von Arbeitsunfällen ist die AUVA vorbildhaft, da auf Grund ihrer Maßnahmen die Anzahl der Arbeitsunfälle drastisch gesunken ist.

Leider seien diese, die AUVA betreffenden Reformvorhaben der Bundesregierung von reinen Kostenüberlegungen getrieben. Szekeres: „Gerade im Gesundheitsbereich sind Reformen gefährlich, deren einziges Ziel Einsparungen sind, sofern wir einen gewissen Standard im Gesundheitswesen erhalten wollen." Das österreichische Gesundheitswesen sei im weltweiten Vergleich ein hervorragendes, dessen Vorteile aber nur dann wahrgenommen und geschätzt werden, wenn die einzelne Person es wegen Krankheit, Verunfallung oder Rehab in Anspruch nehmen müsse. „Als gesunder Mensch ist es leicht, ökonomisch getriebene Reformen zu entwerfen, die der Volkswirtschaft kurzfristig Einsparungen bringen könnten. Ich warne aber vor solchen Schritten im Gesundheitssektor. Die Gesundheit der Menschen ist ein so hohes Gut, welches nicht ausschließlich nach ökonomischen Gesichtspunkten bewertet und geplant werden darf. Dementsprechend appelliere ich an die Politik, die mögliche Zerschlagung der AUVA dringend zu überdenken, so Szekeres abschließend.


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