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Wenn Ärztinnen und Ärzte ihren Patienten nicht aufmerksam zu hören und ihre Fragen nicht oder wenig verständlich beantworten, suchen Menschen zunehmend medizinischen Rat im Internet - oft mit fatalen Folgen.

Für die führenden griechischen Mediziner galt schon vor 3.000 Jahren „zuerst heile mit dem Wort, dann mit der Arznei und zum Schluss mit dem Messer". Auch der Arzt und Universalgelehrte Paracelsus war ein Anhänger dieses Ansatzes.

Wann ist das Arzt-Patient-Gespräch als Instrument der Diagnostik und Therapie verlorengegangen? Worin besteht die Heilkraft des Wortes? Kommt die Wieder-Entdeckung des Stellenwerts des professionellen Arzt-Patienten-Gesprächs? Darüber spricht Internist Prof. Siegfried Meryn mit seinen Gästen:

  •          Dr.in Mag.a Marlene Sator, Kommunikationstrainerin und Mitarbeiterin der Gesundheit Österreich GmbH (unter anderem Projektleiterin des Train the Trainer-Programms für Kommunikationstrainings in der Krankenversorgung),
  •          Dr.in Sigrid Pilz, Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwältin,
  •          und Univ. Prof. Dr. med. Gerhard Schüßler, Vorstand der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Innsbruck

 

Sie können den Beitrag in der ORF TVthek abrufen: http://tv.orf.at/orf3/stories/2914155/


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Ärztekammertag: Resolution zu Telemedizin und e-Health

Die Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer hat am Freitag im Rahmen des 138. Ärztekammertages eine Resolution zu den Themenfeldern Telemedizin und eHealth verabschiedet.
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Bundeskurie niedergelassene Ärzte begrüßt Anstellung Arzt bei Arzt

„Dass ordinationsführende Ärzte nun endlich Kolleginnen und Kollegen anstellen können, hilft beiden Seiten und ist ein entscheidendes Element im Kampf gegen den strukturellen Ärztemangel“, zeigte sich der Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Johannes Steinhart, erleichtert über den diesbezüglichen Parlamentsbeschluss – nicht ohne hinzuzufügen, dass die ÖÄK um diese Liberalisierung jahrzehntelang mit der Politik ringen musste.
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ÖÄK-Steinhart: Sinkende SV-Beiträge - Wer soll das bezahlen?

Der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer fragt, wie das Gesundheitssystem fit für die zukünftigen Anforderungen gehalten werden kann.
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Renaissance von Masern & Co.: Warum Impfen „in“ sein muss – in jedem Alter

„Jedes Alter braucht seine Impfung, von der Phase als Neugeborenes über die Kindheit und Jugend, bis hin zur Schwangerschaft und zum hohen Alter." Das betont Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien und wissenschaftliche Leiterin des Österreichischen Impftags 2019 – dieser steht dementsprechend unter dem Motto „Impfprävention – Von Jung bis Alt." Und angesichts der unerwünschten Renaissance von schweren Infektionskrankheiten wie Masern, Keuchhusten (Pertussis) oder Diphtherie, aber auch den vielen mit Influenza assoziierten Todesfällen, forderten die ExpertInnen von MedUni Wien, Österreichischer Ärztekammer und Österreichischer Apothekerkammer auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dass Impfen wieder „in" sein muss und mangelhafter Impfschutz als gesellschaftliches Problem betrachtet wird.
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