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Influenza: Impfaktion startet am 1. Oktober für alle ab 60 SGKK, Apothekerkammer und Ärztekammer weiten Zielgruppe aus


Von 1. Oktober bis 31. Dezember läuft wieder die Influenza-Impfaktion. Um die Durchimpfungsrate in Salzburg zu erhöhen, können sich heuer alle Versicherten ab 60 Jahren auf Kosten der SGKK impfen lassen. Dadurch soll auch ein stärkeres Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie wichtig Schutzimpfungen als Präventionsmaßnahme sind. Zusätzlich erhalten, wie bereits im Vorjahr, chronisch kranke und gefährdete Personen die Impfung als Leistung der SGKK. In allen Salzburger Apotheken ist der hochwertige 4-fach-Impfstoff im Aktionszeitraum zum stark vergünstigten Preis von € 12,50 erhältlich, die Impfung auf Kassenkosten erfolgt beim Hausarzt oder der Hausärztin.

Vertrag Influenz-Impfaktion 2018

Rundschreiben Ärztekammer Influenza-Impfaktion 2018

Die Presseaussendung zum Download.

Stellungnahme des Nationalen Impfgremiums zur jährlichen Influenza Impfung

Empfehlungen des BM für Soziales zur Influenza Impfung


ausschreibungen

news Österreichische Ärztekammer

ÖÄK-Steinhart: Nein zu aggressivem Verhalten und Gewalt in Arztpraxen

„Aggressives Verhalten und Gewalt gegen Ärzte darf es nicht geben. Wir werden jetzt sehr genau analysieren, wie häufig dieses Problem auch in den Arztpraxen vorkommt, und dann entsprechende Maßnahmen vorschlagen“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK, in einer Reaktion auf aktuelle Medienberichte über die steigende Gewalt in Krankenhäusern.
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Presseeinladung zur INFUSION 2018: Dr. Digi Rob - Der bessere Arzt? 13. November, 16 bis 20 Uhr, ORF RadioKulturhaus

Die Digitalisierung bringt massive gesellschaftliche Veränderungen mit sich. Das hat weitreichende Konsequenzen für das Gesundheitswesen: Die unmittelbare Arzt-Patientenbeziehung erhält durch das digitale Interface, die Maschine, eine zusätzliche Dimension. Das Tätigkeitsfeld und das Berufsbild des Arztes unterliegen damit einem rasanten Wandel. Wie der technische Fortschritt den Arztberuf verändern wird und wie wir mit diesen Herausforderungen am besten umgehen, wollen wir im Rahmen eines Symposiums der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) mit führenden Fachleuten aus dem In- und Ausland erörtern.
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ÖÄK: Qualitätssiegel für Gesundheits-Apps gefordert

Angesichts der Vielzahl an Gesundheits-Apps und neue Produkte wie die Apple Watch 4, mit eingebauter EKG-Funktion, ist es für Patienten nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. „Der wichtigen Forderung eines einheitlichen Gütesiegels für digitale Gesundheitsanwendungen der deutschen Bundesärztekammer, zum Schutz der Patienten schließen wir uns an“, sagt Dietmar Bayer, Vize-Präsident der Ärztekammer Steiermark und Referent für Telemedizin und medizinische Informatik. „Gesundheits-Apps können eine gesunde Lebensführung unterstützen, aber auch großen Schaden anrichten. Sie dienen nicht als Ersatz für einen Besuch beim Arzt.“
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ÖÄK-Resolution: 1 Milliarde für Gesundheit - jetzt

Der Vorstand der Österreichischen Ärztekammer hat im Rahmen seiner Vorstandssitzung eine Resolution zur Kassenzusammenlegung verabschiedet. ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres meinte dazu: „Unsere Forderung ist ganz klar: Die Milliarde Euro, die man durch die Strukturreform einzusparen erhofft, muss jetzt in Zeiten boomender Konjunktur in die medizinische Versorgung investiert werden. Damit können in einem zukunftsfitten Österreich flächendeckend die benötigten Leistungen angeboten werden.“
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